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  1. #1
    Moderator Soziussitzabdecker Avatar von mipZH
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    Navi: Ich habe es wieder getan

    Nach einen schlechten Erfahrungen mit einem Garmin Zumo - Navi habe ich im Februar ein TomTomRider gekauft.
    Und gestern versucht, in Betrieb zu nehmen ... heute habe ich es bei Louis auf Kulanz umtauschen können, weil selbst der Navi-Profi dortselbst scheiterte ...

    Auch das TomTom Rider 450 ist eine Katastrophe! Gerne lasse ich mir dieses miserabel Stück Technik am Grollen von einem Leidensgenossen erklären ...

    Zur Vorwarnung: Diese Route (Bild) spuckt MyDrive, das Online-Routenplansystem von TomTom aus, wenn man wie Salden (Pass) Passeier und Sarntheim nach Bozen fahren muss. Den Pass Sölden - San Leonardo kennt das system gar nicht, ebenso ist ihm die Strasse zwischen Sterzen und Balzano völlig unbekannt.

    Das ist einfach lächerlich.


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    mipZH
    Seit 2002 auf einer Buell unterwegs. Und immer noch glücklich - trotz Andalusien 2011 und Andalusien 2012.

  2. #2
    Buellowner Wheelysüchtiger Avatar von maddin
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    Oh je, du wirst in den Streckenoptionen irgendwelche Voreinstellungen drin haben die dir die gewünschte Strecke ordentlich verbiegen
    Gruß Martin

    Älle henn dr gleiche Arsch.

  3. #3
    Buellowner Forengott Avatar von Töfflibueb
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    Allein die Tatsache dass Du das Gerät am Vorabend zum Grollen in Betrieb nimmst, zeigt dass Du die Komplexität der Materie unterschätzt.
    Das Ding braucht Übung, man muss schon ein paar Touren und ein paar hundert Km gemacht haben bis es was bringt. Wer den Nerv dazu nicht hat, fährt besser mit Karte. Ich brauche das Navi jeweils einmal pro Jahr und muss jedes mal neu angelernt werden. Am meisten stört mich, dass es auf diesem Mauskino-Bildschirm praktisch unmöglich ist eine Route zu planen. Man braucht immer noch eine Karte oder einen Computer.
    Weltmeister im synchron-Klippenspringen 2015

    In dubio Prosecco!

  4. #4
    Buellowner Forenjunkie Avatar von Frosch
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    Ich habe mittlerweile mehrere Navi-Optionen: TomTom Rider2, Navigon iPhone App, Navigon Cruiser iPhone App und noch das Auto-TomTom. Am zufriedensten bin ich mit der Navigon App, aber auch die hat ihre Macken. Das TomTom Rider halte ich für unbedienbar und unnütz.
    Bevorzugterweise planer ich meine Route am PC (motoplaner.de) und übertrage diese dann in die Karte. Da brauchst du auch keine Spannungsversorgung am Töff, kein Signal oder sonst was - nur Faltkünste um den Kartenausschnitt schlau ins Kartenfach zu bekommen.
    Vize-Weltmeister im Synchron-Klippenspringen 2015

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  5. #5
    Buellowner Knieschleifer Avatar von Agusta
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    Alles easy, lasst euch überraschen


    Herzlich grüsst Agusta
    Herzlich grüsst euch

    Agusta

  6. #6
    Buellowner Jethelmfahrer Avatar von ziploader
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    Zitat Zitat von maddin Beitrag anzeigen
    Oh je, du wirst in den Streckenoptionen irgendwelche Voreinstellungen drin haben die dir die gewünschte Strecke ordentlich verbiegen
    Wintersperre?

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    ---
    4 Zylinder ?! - Das sind doch zwei Motoren, oder ?

  7. #7
    Buellowner Jethelmfahrer Avatar von ziploader
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    P.S. ich bin mit meinem Zumo 550 immer noch einigermassen zufrieden. Ist einfach langsam.

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    4 Zylinder ?! - Das sind doch zwei Motoren, oder ?

  8. #8
    Moderator Soziussitzabdecker Avatar von mipZH
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    Zitat Zitat von Töfflibueb Beitrag anzeigen
    Allein die Tatsache dass Du das Gerät am Vorabend zum Grollen in Betrieb nimmst, zeigt dass Du die Komplexität der Materie unterschätzt.
    Das Ding braucht Übung, man muss schon ein paar Touren und ein paar hundert Km gemacht haben bis es was bringt. Wer den Nerv dazu nicht hat, fährt besser mit Karte. Ich brauche das Navi jeweils einmal pro Jahr und muss jedes mal neu angelernt werden. Am meisten stört mich, dass es auf diesem Mauskino-Bildschirm praktisch unmöglich ist eine Route zu planen. Man braucht immer noch eine Karte oder einen Computer.
    Unverstandlich ist doch nur, dass es die fast marktbeherrschenden Garmin und Tomtom- Designer nicht fertig bringen, eine Software zu bauen, in die man sich eben nicht tagelang (mit den entsprechenden Verfahrern) rumschlagen muss, sondern einigermaßen intuitiv Selbsterklärend ist.

    Do so ein Gerät kostet einige hundert Fränkli, da dürfte man eine entsprechend sorgfältig ausgedachte Bedienung voraussetzen ...
    mipZH
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  9. #9
    Buellowner Forengott Avatar von Töfflibueb
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    Zitat Zitat von mipZH Beitrag anzeigen
    Do so ein Gerät kostet einige hundert Fränkli, da dürfte man eine entsprechend sorgfältig ausgedachte Bedienung voraussetzen ...
    Und nicht nur das, sie sind auch langsam. Ich habe auf dem Handy eine Navi-App. Die ist nicht nur einfacher in der Bedienung sondern das Handy ist auch viel schneller. Ausserdem ist der Bildschirm Lichtjahre besser. Aber das Handy ist halt nicht wasserdicht, lässt sich nicht mit Handschuhen bedienen, zoomt bei Abzweigungen nicht automatisch auf etc. etc. So hat alles seine Vor- und Nachteile aber eines ist sicher: Das beste Navi ist das dass Du beherrschst.
    Geändert von Töfflibueb (25.08.2017 um 15:26 Uhr)
    Weltmeister im synchron-Klippenspringen 2015

    In dubio Prosecco!

  10. #10
    Buellowner Hebebühnepolierer Avatar von wyser
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    1. Routenplanung zu Hause und in aller Ruhe
    Ich plane meine Touren wenn möglich zu Hause am PC mit dem Programm "Tyre", welches von TomTom empfohlen und mit meinem TomTom kompatibel ist.
    Weil die TomTom- Karten für mich zu wenig Informationen haben, ist www.viamichelin.ch offen. Michelin hat für mich besser verständliche Kartenansichten als Tyre. Die grobe Planung mache ich mit den wasserdichten Motorrad- Karten von Louis, oder Polo (eine Spanne zwischen Zeigefinger und Daumen = eine Stunde Fahrzeit...). Im Tyre setze ich dann per Mausklick die Punkte, die ich anfahren will. Manchmal wält Tyre seltsame Routen. Dann muss ich weitere Punkte setzen, um mich durchzusetzen... Das Kopieren von Tyre auf TomTom ist einfach. Rüberkopiert werden aber nur die Punkte, nicht die Routen. Je nach dem, wie die persönlichen Einstellungen im TomTom sind, wählt TomTom nicht die selbe Route, wie gewünscht. Ist halt so.
    (Rolf sagt: Manchmal muss man dem Gerät seinen Willen lassen und sich überraschen lassen, manchmal muss das TomTom mir meinen Willen lassen.)

    2. Planung unterwegs
    Meistens im Bett plane ich meine Routen mit den Louis- Karten. (Eine Spanne = 1 Stunde...) Ich brauche sie als Übersicht. Im TomTom gebe ich dann die Etappenziele als Favoriten einzeln ein. Kurz bevor ich dann ein Etappenziel erreicht habe, gebe ich dann kurvenreiche Strecke zum nächsten Etappenziel ein. Für mich funktioniert das so gut und schnell.

    Eine Karte habe ich immer im Sichtfach vom Tankrucksack. Ich will wissen, wo ich bin, und wo es lang gehen soll. Manchmal überrascht mich das Navi mit einer tollen Strecke, manchmal setze ich mich durch und fahre anders, als das Navi will. Dann meldet es, ich soll wenden. Irgendwann gibt es auf, rechnet neu und führt mich zum nächsten Punkt.

    Einfach ist die Anwendung nicht. Etwa gleich mühsam wie bei einem neuen Handy, oder mit einem neuen PC mit neuen Windows.

    Toll ist, dass mich das Navi immer sauber zu den Hotels führt. Ich möchte nicht das reservierte Hotelzimmer mitten in Turin bei einer Bruthitze und Abendverkehr suchen müssen. Da ist ein Navi eine tolle Hilfe.
    "Eine Kurve sauben nehmen, das heisst: aussen, innen, aussen und nicht oben, unten, platt", Hans Rainer Kabel, Joe Bar Team

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